Dana Hocke, 10. April 2020
Wie wollen wir in dieser Welt leben und arbeiten?
Corona ist für mich ein Denkzettel, der in den letzten Wochen (auch) mein ganzes Leben nochmal richtig durcheinander gewirbelt hat. Plötzlich taucht in mir eine alte Frage wieder auf: Wie wollen wir leben und arbeiten? Sie wird jetzt bedeutsamer denn je! So, wie wir bisher gelebt haben und wie die Menschheit mit LEBEN und ARBEIT "umgeht", darf es nicht weiter gehen.

Was können Lösungen für Familien sein? Was können wir wirklich verändern? Wo können wir selbst Verantwortung übernehmen?

Ich möchte in diesem Beitrag eine Vision mit Dir entwickeln und lade Dich ein, Familie neu zu denken und neue Perspektiven in Sachen Lebensgestaltung einzunehmen. Dieser Beitrag ist für Dich interessant, wenn Du Dich für alternative Lebensformen interessierst und wenn Dich das Thema Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und Zugehörigkeit anspricht.

Viel Spaß!

Seit über 15 Jahren beschäftige ich mich mit der Frage: Wie wollen wir wirklich leben und arbeiten? Ich habe bereits verschiedene Konzepte entwickeln, Szenarien durchgespielt, Menschen geholfen ihre Ideen umzusetzen und auch eigne realisiert.

Ich fühle mich wie eine Forscherin auf der Suche nach dem eigentlichen Sinn des Lebens - immer mit der Frage, wie wollen wir wirklich leben und warum tun wir nicht das, was wir wirklich wollen? Diese Frage ist mein persönlicher innerer Antrieb aus der alles entspringt, was ich in die Welt bringe. (Fast alles ;-)) Dabei möchte ich vorweg sagen, dass ich leben und arbeiten nicht wirklich voneinander trenne. Einzig und alleine deshalb, weil für mich meine Arbeit ein Teil meines Lebens sein sollte und es eben auch ist. Ich liebe, was ich tue und für mich bedeutet Arbeit nicht Existenzsicherung, sondern Entfaltung und Selbstverwirklichung. Und genau das ist LEBEN. Leben ist für mich, mich frei entfalten zu können und mit meinem SEIN und WIRKEN zu wachsen.

Mit Corona schließt sich der Kreis und all mein Unwohlsein über mein "Aussenseiterinnen-Denken" wird zu einer neuen Wahrheit, von der noch mehr Menschen profitieren könnten.

Ich möchte nicht um den heißen Brei drum herum reden. In meiner inneren Welt spielen sich Szenarien ab, die sich auf das neue Leben von allen Menschen oder sagen wir vielen Menschen beziehen.

So, wie die Welt sich entwickelt hat, darf es nicht weiter gehen!
Wir zerstören diesen Planeten und keiner möchte die Verantwortung übernehmen. Ich möchte nicht den Moralapostel spielen. Ich möchte vielmehr erinnern oder aufwecken!

Wir haben uns zu einer Menschheit entwickelt, die ständig gehetzt, gestresst und irgendwie unglücklich ist. Der Mensch hat im Laufe der Jahre immer mehr versucht das Leben zu kontrollieren, um mit seinen Ängsten umgehen zu können, anstatt sich mit sich selbst zu beschäftigen. Der Mensch versucht ständig das Außen zu beeinflussen und reagiert auf neue Ereignisse mit vermeindlichen Lösungen.

  • Corona > Impfung
  • Tod > lebensverlängernde Maßnahmen
  • Unfall > neue Richtlinien und Schilder usw.

Der Mensch stellt sich aus meiner Sicht damit die ganze Zeit gegen das Leben und übt sich nicht darin mit dem Leben zu sein.

Mein Wunsch ist es, zurück zu uns selbst zu finden, mit Emotionen umgehen zu können und in unsere Handlungsfähigkeit im Einklang mit der Natur zurück zu kommen. Das Leben und die Natur zu würdigen, die Schönheit der Erde zu schätzen und respektvoll mit ihr umzugehen. Im Großen, wie im ganz Kleinen.

Wir wissen inzwischen so viel über die Psyche des Menschen, es gibt unzählige Tools, die uns helfen sollen zu heilen und dennoch versucht er so oft im Außen nach Lösungen zu suchen.

Stille ist vermutlich das Werkzeug für Heilung und Bewusstsein, dass wir am wenigsten nutzen. Es macht uns Angst. Es könnte laut werden oder unangenehm in uns. Stimmt! Was in uns möchte gehört und gelebt werden? Und warum verbieten wir uns das immer noch, obwohl unzählige Menschen den Satz "Höre auf Dein Herz" zitieren, ihn feiern und immer wieder darauf verweisen?

Stellen wir uns mal vor, das solche Szenarien, wie auch aktuell oder auch schon länger vorhergesagt - das Netzwerk (Internet, Strom, Wasserversorgung) funktioniert nicht mehr, Cyberkriege werden Realität und die Wirtschaft bricht zusammen. Was würde das für uns als einzelnen Menschen bedeuten? Wollen wir weiter auf unserem Sofa sitzen, in der Hoffnung, dass sich schon jemand drum kümmern wird?

Wenn ich von Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung spreche, dann sind das keine romantischen Begriffe oder Synonyme für ein gutes Leben. Es beschreibt auch nicht die finanzielle Freiheit, die zeitliche Unabhängigkeit oder die emotionale Sicherheit, die viele von uns so gerne hätten oder anstreben.

Nein, hier geht es um Verantwortung übernehmen für mich, die Gemeinschaft und damit für die Welt. Ich möchte nicht in einem Jahr auf meinem Sofa sitzen und feststellen, dass ich gewartet habe, bis mir jemand meine Handlungsfähigkeit zurück gibt. Ich möchte auch nicht ohne Wasser, Nahrung oder Wohnraum dastehen. Ich möchte auch nicht in einer emotionalen Krise stecken, nur weil ich zu Feige war genauer hinzusehen.

Ich hatte immer Angst nach draußen zu gehen und zu darüber zu sprechen, was ich wirklich über Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung denken. Es fühlte sich elitär an und nach einem Privileg, das mit Scham besetzt war. Wenn ich jedoch mit diesem Privileg etwas bewegen und in der Welt verändern kann, dann ist es nicht nur ein Privileg für mich und diejenigen, die aktiv was tun und Handeln können, sondern färbt auch auf diejenigen ab, die am Ende von diesem angestoßenen Wandel profitieren.

Wenn ich an eine bessere Welt denke, bin ich auch in Zweifel, ob das möglich ist. Ist ein Umdenken der Menschen wirklich möglich? Und was braucht es dafür? Kann ich dazu beitragen?

Sind wir uns selbst wirklich so wenig wert, dass wir uns selbst und unsere Umwelt zerstören?

Natürlich geht es immer auch um das eigene Überleben und ich bin total bei Dir, wenn Du erst an Dich denkst. Doch, wenn dieses an sich selbst denken bedeutet, sich selbst zu zerstören, dann möchte ich wach rütteln und erinnern. Ich möchte daran erinnern, wie wundervoll und einzigartig dieses Leben ist, dass wir geschenkt bekommen haben und wie viele Möglichkeiten darin bestünden, wenn wir uns auf den Weg machen würden mehr zu lieben und zu leben - uns und andere!

Ich denke, wenn wir im Kleinen es schon nicht schaffen zu teilen oder mehr im Miteinander zu sein, wie wollen wir das im Großen schaffen. Ich habe dieses große Herz und ich bin so oft in der Liebe und Freude, im Frieden und in einer Art Leichtigkeit, doch, ich bin auch oft erschöpft, wenn ich immer wieder gegen etwas antreten darf, dass mir verbittert und verletzt vorkommt.

Ich habe beschlossen andere Sein zu lassen und die Menschen mitzunehmen, die (jetzt) wollen. Die Menschen, die wie ich spüren, dass es auch anders gehen darf. Die bereit sind, neu zu denken. Die mutig sind zu handeln und neue Wege auszuprobieren.

Alternatives Leben und Wohnen ist nicht mehr nur eine romantische Idee um dem Überfluss zu entkommen. Es ist eine Notwendigkeit, um unser Leben und das der Welt zu retten bzw. sie wieder mehr ins Gleichgewicht zu bringen.

  • Mal ehrlich, möchtest Du Dich weiterhin von Nachrichten manipulieren lassen und angstbesetzt durchs Leben eiern?
  • Möchtest Du weiterhin Sorgen um Deine Gesundheit haben, Dich einem ungewissen Gesundheitssystem hingeben?
  • Möchtest Du durch Krisen in der Arbeitswelt Existenzängste haben und deshalb weiter im Hamsterrad gefangen bleiben?
  • Möchtest Du Deine Kinder in Systeme (Kita, Schule) stecken von denen Du schon längst nicht mehr überzeugt bist, weil sie die Entfaltung Deiner Kinder beschränken und Lerninhalte längst nicht mehr zu unserem Leben passen?
  • Möchtest Du ständig am Limit mit Deiner Energie sein, weil wir immer noch im Leistungsmodell festhängen und Dich nicht traust ganz Du selbst zu sein?

Ich habe auf all das sowas von keinen Bock mehr und das schon seit Jahren! Ich stehe mit HERZSEIN nicht nur für ein gutes Leben, weil ich einen hübschen Slogan brauchte der Kunden anzieht. Nein, ich stehe für Herzsein aus einer tiefen Überzeugung heraus und ich finde, es ist Zeit das noch sichtbarer zu machen.

Wie oft fühlen sich Menschen von entspannten Menschen gestresst oder getriggert?
Wie oft bekommen hart arbeitende Menschen Anerkennung und Lob für ihren Fleiß?
Wie oft wird Stress als Argument genutzt keine Zeit mehr zu haben und was sagt das eigentlich wirklich über uns aus?

Wofür ist das bitteschön gut?
Für wen opfern sich Menschen da so auf?
Für wen reißen sich wirklich den Hintern auf?
Für andere oder für sich selbst?
Wohin führt diese Haltung?

  • Was wäre, wenn Du Deine Energie nicht mehr in einen schönen Schein von Sein investierst, sondern in Dich und dieser Kokon, in dem Du Dich seit Jahren gefangen hältst, endlich entfalten darf?
  • Was, wenn Du endlich dieser Schmetterling sein dürftest - leicht, frei, lebendig, zart und bunt - der sich das Leben lebt anstelle es zu verpassen?
  • Was, wenn Du aufhören dürftest zu kämpfen und nur durch Dein Sein diese Welt und Dein Leben bereichern würdest?
  • Was wenn Du einfach durch Dein Sein wirken könntest und das völlig ausreichen würde?

Ja, das fühlt sich entweder beängstigend an, weil etwas in Dir sagt: "Das geht doch nicht!" Oder, es fühlt sich total beschwingt, leicht und schön an, weil Du schon lange weißt, dass das jetzt dran ist - auch für Dich!

Ich möchte, dass wir aufhören zu warten! Ich möchte, dass wir wieder mit dem Herzen sehen! Ich möchte, dass wir hinschauen und unser Leben und damit auch das Leben der Gemeinschaft in die Hand nehmen und gemeinsam etwas verändern und zwar nach unseren Spielregeln. Wir brauchen keine Politikerinnen oder Nachrichten, die uns sagen, wie wir zu leben haben. Wir dürfen alte Konzepte hinterfragen und neue gesunde und wohlwollende Schaffen. Wir können selbst bestimmen, was wir wollen, wenn wir nur mutig genug sind.

Was ich damit meine? Woran ich konkret denke?
Wie könnte unser Leben zukünftig aussehen?
Ich denke an....

...kleine Selbstversorgerinnen-Höfe, die Pflanzen, Menschen und Nahrung schätzen. Permakultur, die ein gesundes Miteinander im Sinne der Pflanzen ermöglichen. Natürliche Wasserfiltersysteme ohne Chemie, die uns ganz natürlich versorgen. Alternative Energien direkt am Haus.

...Werkstätten zur persönliche Entfaltung. Tiere, die unser Leben bereichern - wie Hühner im Garten, die scharren und den Boden auflockern....

...gemeinschaftliches Essen und gemeinsame Feste mit selbstgemachter Musik und wundervollen Gesprächen.

...selbst hergestellte Produkte, die wieder einen Wert bekommen, weil sie nicht mehr im Überfluss verschwinden oder billig aus Nachbarländern importiert werden.

...gemeinsam Musik machen, lernen, wachsen und lebendig leben.

...Kinder, denen wir es erlauben barfuß zu laufen, im Dreck zu spielen und mit uns gemeinsam vom und mit dem Leben zu lernen ohne starre Klassenräume.

...Menschen, die gelernt haben miteinander zu kommunizieren, die zurück zu sich und ihren Gefühlen gefunden haben.

...Menschen, die wieder lieben und die einander stützen.

...Menschen, die bereit sind, etwas zu verändern und sich mit entwickeln.

...gemeinsame Rituale und an ein natürliches Sein ohne künstlich erzeugten Stress und Hektik.

... all das kreative Potential in uns, dass geweckt werde würden, wenn wir anfangen wir selbst zu sein, zu handeln und neue Ideen in die Welt bringen

Wie möchtest Du in Zukunft leben?
Ich möchte in einer Welt leben, in der wir mit Ressourcen schonend umgehen und die neuen Möglichkeiten, die wir haben sinnvoll einsetzten.

Ich möchte in einer Welt leben, in der Menschen sich entfalten können und zum Wohle der Menschheit handeln.

Ich möchte in einer Welt leben, in der wir respektvoll mit unseren Mitmenschen umgehen.

Ich möchte in einer Welt leben, in der Nahrung natürlich, gesund und vorhanden ist.

Ich möchte in einer Welt leben, in der Kunst und Kultur mehr Wertschätzung erfährt, weil es Menschen bereichert und Herzen beschwingt.

Ich möchte in einer Welt leben, in der wir mehr miteinander und nicht ständig gegeneinander agieren.

Ich möchte in einer Welt leben, in der wir andere annehmen können, wie sie sind, auch wenn sie anders sind.

Ich möchte in einer Welt leben, in der Menschen nicht mehr an Depressionen und Burnout leiden - oder andere unserer Zeit entstandenen Krankheiten.

Ich möchte leben! Mit Dir und anderen! Mit Pflanzen und Tieren! Mit den Gezeiten und den wundervollen Möglichkeiten, die wir haben!

Ich bin naiv? Das ist blauäugig?

Wenn das so ist, dann bin ich das gerne. Denn für eine Welt in der wir uns vernichten oder zerstören möchte ich nicht leben. Lieber packe ich an für mehr Liebe und Frieden in dieser Welt.

Das Gute ist, ich weiß, ich bin damit nicht alleine und es gibt bereits Menschen, die das umgesetzt haben. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich nun damit und ja, auch ich habe mich immer wieder mal eingesperrt in meinem bequemen Großstadtleben. Ich habe Angst vor Vereinsamung auf dem Land oder Abgeschnittenheit. Ich habe Sorge davor Außenseiterin zu sein oder mit Menschen umgeben zu sein, die meine Lebensweise befremdlich finden würden.

Als Kind hat mein Vater ein autarkes Leben für uns ermöglicht. Das war auch mit vielen Schattenseiten verbunden. Damals wollte er der DDR auf seine Weise entkommen. Das ist ihm auch gelungen. Als Kind fühlte ich mich frei. Und vieles von dem was ich damals erlebt habe, kann ich heute verwenden. Vieles von dem was damals nicht gut war, kann ich mit meinem Erfahrungsschatz von heute verändern.

Wir wissen heute viel mehr über Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung und können das nutzen. Viel zu wenige Menschen nutzen das wirklich. Doch es ist möglich.

Wenn ich eine Sache im Laufe meines Lebens gelernt habe, ist es: Du kannst 10 Therapien machen und ein Leben lang an Dir arbeiten. Am Ende finden wir Heilung durch Liebe und aktives Tun.

Liebe ist für mich, wenn wir wir selbst sind und wirklich echt leben. Wenn wir wirklich nachspüren, was zu uns gehört und gehören darf.

Liebe ist für mich auch, den Mut zu haben aus der Reihe zu tanzen.

Liebe ist für mich, nicht nur zu denken, sondern auch zu handeln. Wir können viel reden, doch am Ende wird dadurch nichts real.


Was können wir also konkret tun? Im Großen, wie im Kleinen?

Lasst uns Ideen bündeln und sammeln. Sie entstehen im Austausch!

Fragen können sein: Wie können wir Menschen bewegen 1 Stunde am Tag das mobile Netz auszuschalten um das gesamte Netzwerk zu stützen. Wie können wir statt das Auto mehr das Fahrrad nutzen? Wie können wir selbst Pflegemittel herstellen und dabei die Umwelt zu entlasten? usw. Es gibt sicherlich vieles mehr!

Ich möchte ehrlich sein. Ich habe keinen Plan wo die Reise hinführt. Ich bin die Frau, die sich um Ideen kümmert und viele Ideen hat. Ich bin die die anstößt. Ich bin aber auch die die macht und umsetzt oder dazu befähigt in die Umsetzung zu kommen.

Ich selbst habe in den letzten Wochen Essbares in unserem Garten angebaut und angefangen die Natur wieder besser zu verstehen.

Was ist essbar und was nicht!
Wie können wir uns selbst versorgen?
Was wäre auch in der Stadt möglich?

Es gibt schon so wundervolle Ideen und Projekte. Es ist an der Zeit mehr Menschen mit ins Boot zu holen.

Du musst nicht vegan werden oder in Birkenstocksandalen durch die Gegend rennen, aber Du darfst Dein Leben mit uns überdenken und mit uns gemeinsam Handlungsalternativen entwickeln, die für das Zusammenleben aller bedeutsam werden könnte.

Was hältst Du davon?
Möchtest Du dabei sein?

Wollen wir gemeinsam über das Leben sprechen und zwar mit Ideen, die uns bereichern und nach Vorne blicken lassen.Wollen wir gemeinsam, die Erde wieder zum Leben erblühen lassen? Möchtest Du mit mir was bewegen? Im Geiste wie auch im Realen?

Dann gib mir ein Zeichen! Schreibe mir in den Kommentaren! Lass mich wissen, ob Du bereit bist für mehr Herzsein und ein gutes Leben!

Alles Liebe Deine Dana

Wie möchtest Du leben und arbeiten?

Wünscht Du Dir als Mama ein selbstbestimmtes, freies und unabhängiges Leben? Sehnst Du Dich danach, leicht und unbeschwert durchs Leben zu gehen und mehr das zu tun, was Dir wirklich Freude bereitet?
Made on
Tilda